Das Feuerschiff "Amrumbank" wurde 1915 auf der Werft Jos.L.Meyer in
Papenburg gebaut und war seit 1917 als schwimmender Leuchtturm auf
mehreren Positionen in der Nordsee im Einsatz. 12 Besatzungsmitglieder
taten im 14-tägigen Wechsel ihren Dienst an Bord. Nach seiner
Außerdienststellung im Jahre 1983 wurde es von einem Emder Verein - dem
»Arbeitskreis Museums-Feuerschiff e.V.« gekauft und zum Museum umgebaut.
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Emdens Rüstkammer ist in Norddeutschland nach Zahl und Qualität ihrer Waffen einzigartig. Sie vergegenwärtigt beispielhaft den Selbstverteidigungswillen einer autonomen Stadt der frühen Neuzeit.
Zeughäuser und Rüstkammern existierten in norddeutschen Städten als eigene Einrichtungen meist erst seit dem 16. Jahrhundert. In Emden belegen Stadtordnungen seit 1562 das Bestehen eines Waffenarsenals für die Ausrüstung von Bürgerwehren und Stadtsöldnern. 1582 fand es seinen Platz unter dem Dach des neuen Rathauses am Delft. Das Rathaus, ebenso wie die Rüstkammer, war Ausdruck der politischen sowie wirtschaftlichen Kraft der Stadt und des Stolzes ihrer Bürger.
Mehr über die Emder Rüstkammer
Werksbesichtigung auf Anfrage möglich.
Gleich am Anfang der Fußgängerzone in Emden fällt dem Besucher das
"Otto Huus" auf. Frech schaut ein Ottifant durch ein Loch im roten
Mauerwerk. Drinnen lockt ein Museum. Der ostfriesische Komiker Otto
Waalkes zeigt Dinge seines aufregenden Lebens.
http://www.ottifant.de/
Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung Otto van de Loo, mit ca. 300 Exponaten der Kunst des 20. Jh. und Wechselausstellungen wie Klee, Monet, Miro u. a.
zeigt Emden in der Zeit des Nationalsozialismus bis hin zur fast totalen Zerstörung und die Anfänge vom Wiederaufbau.