In urwüchsiger Moorlandschaft wird auf 3,2 ha die unvorstellbar schwierige 200-jährige Entwicklung der ostfriesischen Moorkolonie dargestellt. Das Freilichtmuseum zeigt die harten Lebens- und Arbeitsbedingungen: Wohnkultur, Torfabbau, Moorbrandkultur und Buchweizenanbau. Authentisch nachgebaute Lehmhäuser, originale Steinbauten und Soden/Plattenhütten vermitteln die armseligen Bedingungen im 20. Jh.