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- von Köhlers Forsthaus

Inselwelt - Sieben zum Verlieben!

Die Ostfriesischen Inseln, sie liegen aufgereiht wie eine Perlenschnur vor unserer Nordseeküste im UNESCO Weltnaturerbe Niedersächsisches Wattermeer:

Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.


Borkum , weit draußen … mit Hochseeklima, Tradition und Moderne (www.borkum.de). Und mit 36 qkm die größte der Ostfriesischen Inseln. Ab Emden-Borkumkai in 2,5 Stunden zu erreichen – oder mit dem High-Speed-Katamaran in der Hälfte der Zeit. Am Hafen angekommen, geht es mit der Inselbahn beschaulich durch Salzwiesen, vorbei am Wäldchen „Greune Stee“ zum Ort. Die etwa vier Kilometer lange Strandpromenade hat Blick auf die schier unendliche Weite der See. Und Strand ohne Ende, 26 km lang ist der Sandstrand. Lohnenswert ein Aufstieg über 150 Stufen auf den alten Leuchtturm mit grandiosem Rundumblick auf die Insel, Nordsee und das Wattenmeer. Der Neue Leuchtturm bietet nach 308 Stufen Wendeltreppe in 60 m Höhe ebenfalls eine tolle Aussicht.

 

Juist  (www.juist.de), „Töwerland“ oder „Zauberland“. 17 km lang, an der breitesten Stelle 900 m, in der Regel eher 500 m. Schön der größte Süßwassersee der Insel, ein einzigartiges Biotop, zu umrunden auf einem kleinen Wanderweg. Herausragendes Beispiel deutscher Bäderarchitektur ist das 1898 erbaute Kurhotel, heute das „Kurhaus Juist“ in einzigartiger Lage direkt hinter der Strandpromenade. Flanieren, shoppen, genießen in den vielen kleinen Cafés oder Restaurants, sehen und gesehen werden - auf der Strandpromenade, von der man außerdem einen exzellenten Blick über den Strand, das Wasser und sonstiges Geschehen hat. Auch Juist ist tideabhängig. Empfehlung: Mit dem Schiff hin und dem Flugzeug zurück aufs Festland. Romantisch: Mit der Pferdekutsche vom Ort zum Flugplatz (oder umgekehrt).

 

Norderney, „meine Insel“. (www.norderney.de). Es ist das älteste deutsche Nordseeheilbad, gegründet 1797! Sie gilt als die mondänste der Ostfriesischen Inseln und ist mit einer kleinen Seereise (ca. 55 Min.) vom Fährhafen Norddeich aus tideunabhängig zu erreichen. Der Weg vom Hafen ins Dorf geht ins elegante Kurviertel mit der Bäderarchitektur des 19. Jh. Von hier aus führt die Poststraße in den Ort, sie ist die Flaniermeile der 26 qkm großen Insel. Unübersehbares Wahrzeichen ist der 42 m hohe 1929 erbaute rote Backstein-Wasserturm, in dem 205 Stufen zu einem traumhaften Blick über die Insel führen. Eine Insel-Besonderheit ist die Kornwindmühle, ein reetgedeckter Galerieholländer von 1862. Sie ist die einzige, die jemals auf einer ostfriesischen Insel gebaut wurde. Das Nationalparkhaus direkt am Fähranleger informiert über Flora und Fauna des UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.Norderney ist die zweitgrößte  Insel: Fläche 25 km², 14 km lang und bis zu 2,5 km breit. Die abwechslungsreiche Naturlandschaft mit Dünen, Deichen, Salzwiesen und endlos scheinenden Stränden – 15 km langer feiner Sandstrand! 80 km lang ist das Rad- und Wanderwegenetz. Herausforderung für Golffreunde ist ein 9-Loch Dünengolfplatz.

 

Baltrum , das „Dornröschen der Nordsee“ (https://www.baltrum.de/), wie man die kleinste der Ostfriesischen Inseln mit 5 km Länge und nur 1.5 km Breite, liebevoll nennt. Es ist alless ehr überschaubar und märchenhaft ruhig, die Insel ist auto- und auch sogar elektrokarrenfrei. Besonders idyllisch ist es ganz im Osten zwischen Dünen und Salzwiesen. Im Ostdorf ist auch „Café Kluntje“ in einem denkmalgeschützten Haus zu finden. Baltrum ist die dem Festland nächste Insel und auch zu Fuß mit einem Wattführer von Neßmersiel aus zu erreichen. Sehenswert die einfach ausgestattete alte Inselkirche mit in kräftigen Blautönen gehaltenem Innenraum und dem hölzernen Glockenturm von 1826, es ist das älteste Gebäude der Insel.

 

 

Langeoog „die Insel fürs Leben“ (www.langeoog.de), ist täglich ab Bensersiel tideunabhängig zu erreichen. Das Wahrzeichen von Langeoog, der Wasserturm, bietet von der Aussichtsplattform aus 32 m Höhe eine schöne Aussicht (Turmbesteigung nur Mo-Fr 10-12 h). Auf dieser Insel lebte die weltbekannte Sängerin Lale Andersen auf dem „Sonnenhof“ am Gerk-sin-Spoor. Auf dem nahegelegenen Dünenfriedhof befindet sich ihre Grabstätte. Eine Bronzestatue von ihr steht unterhalb des Wasserturms – unter einer Laterne. Interessant das Heimatmuseum in einem der letzten Insulanerhäuser (von 1844) Natur- und Tierfreunde haben viel zu beobachten mit Vogelkolonie und auf den Naturpfaden, eine Seehundbeobachtungsplattform ist am Ostende der Insel. Pferdekutschen laden zu einer Inselrundfahrt ein.

 

 

Spiekeroog  – „Nordseeinsel natürlich“ (http://www.spiekeroog.de/). Hier steht die älteste noch erhaltene Kirche der ost-friesischen Inseln, die „Alte Inselkirche“ von 1696. Der friesisch-niederländische Bauernstil, plattdeutsche Inschriften und ein prachtvoller Sternenhimmel an der Holzdecke zeugen von einer längst vergangenen Zeit. 15 km feiner Sandstrand, verträumte Dünenlandschaft, kleine Wäldchen, das beschauliche Dorf und das Highlight Museums-Pferdebahn als eines der letzten romantischen Verkehrsmittel unserer Zeit! Alles zusammen verleiht dieser Insel ihren ganz besonderen Charakter. Eine imposante Ausstellung im Nationalparkhaus mit einem 15 m  langen Pottwal-Skelett und einer Aquarienanlage, die Besucher in die Unterwasserwelt der Nordsee abtauchen lässt. Achtung: Spiekeroog ist tideabhängig!

 

 

Wangerooge,  „Reif für die Insel!?“ (www.wangerooge.de). Sie ist mit nur knapp 5 qkm die zweitkleinste Insel und liegt am dichtesten an der Weltschifffahrtsstraße vom Ärmelkanal in die deutschen Nordseehäfen und ist von Harlesiel aus (tideabhängig!) zu erreichen. Mit der Inselbahn geht es in 20minütiger beschaulicher Fahrt zum Zentrum. Wahrzeichen ist mit 56,5 m der auch im Wappen verewigte Westturm. Von hier führt eine Flaniermeile durch den ganzen Ort und endet unmittelbar am Badestrand – gekrönt vom historischen Café Pudding. Auch wenn's mal regnet, ist das legendäre rundum verglaste Café ein idealer Aussichtsplatz. Das älteste Bauwerk der Insel ist der 39 m hohe Leuchtturm von 1856, 161 Stufen führen hinauf für einen herrlichen Ausblick über Insel, Schifffahrtswege und Wattenmeer. Heute Museum zur Inselgeschichte. Im Vorgarten eine Henschel-Dampflok von 1929, die bis Dienstende 1960 beachtenswerte 353.025 km zurücklegte. So klein die Insel auch ist, sie hat einen Golfplatz, einen 6-Loch Kurzplatz.

Wem Überfahrt und Inselbahn zu lange dauern: Alternative ist vom Flughafen Harlesiel aus ein Flieger – und man ist nach 5 Minuten Flugzeit auf der Insel.

 

 Fotos:

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