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- von Köhlers Forsthaus

Prächtige Schlösser & mächtige Burgen.

Ostfriesland könnte man als SteinReich bezeichnen denn das Land hat eine beträchtliche Anzahl an steinernen Zeugen vergangener Zeiten ostfriesischer Häuptlinge und Adelsfamilien.
Und wo Häuptlinge und Adel lebten, da findet man prächtige Schlösser, mächtige Burgen und beeindruckende Steinhäuser. Diese imposanten Gemäuer führen durch die spannende Geschichte der freiheitsliebenden Ostfriesen.

Beginnen wir mit der Zeitreise im Herzen Ostfrieslands, in Aurich. In Innenstadtlage und umgeben von einem Park steht hier das Schloss von 1852 mit Marstallgebäude (1731/1732). 1491 erhielt Aurich Stadtrechte und entwickelte sich mit der Häuptlingsfamilie Cirksena zum Verwaltungsmittelpunkt. Heute beherbergt das Schloss verschiedene Behörden und Verwaltungseinrichtungen.

Das Wasserschloss Evenburg bei Leer wurde in den 1630er Jahren errichtet und 1850 im Stil der Neugotik umgebaut und ist das einzige neugotische Schloss in Norddeutschland. Das Kulturdenkmal ist umgeben von einem malerischen Landschaftspark mit Teichen, Brücken und Wegen und ist so gestaltet wie er 1860 ausgesehen hat.

Pewsum, das größte Dorf der Krummhörn, mit dem Wahrzeichen der 1458 erbauten Manningaburg, Stammsitz der gleichnamigen Häuptlingsfamilie. Übrig geblieben ist nach mehrfachen Umbauten und Erweiterungen und letztlich nach Zerfall nur der älteste Teil der ockerfarbenen Burg.

In dem verschlafenen kleinen Dorf Groothusen in der Krummhörn steht die Osterburg aus dem 18. Jh., umgeben von einer waldähnlichen denkmalgeschützten Gartenanlage, einem sog. „lost garden“. Hier wohnen noch Nachfahren einer Häuptlingsfamilie und ein Teil der Burg kann mit einer Führung besichtigt werden.

Das um 1430 erbaute Wasserschloss Lütetsburg wurde mehrfach fast vollständig zerstört, nur Vorburg und Torturm sind erhalten geblieben. Der etwa 30 ha große Englische Landschaftsgarten zählt zu den wenigen auf dem Kontinent erhaltenen Beispielen dieses frühromanischen Gartentyps. Bewohnt wird das Schloss von der Familie Tido Graf zu Inn- und Knyphausen.

Berum, eine der traditionsreichsten Burgen Ostfrieslands aus dem 14. Jh., einst Stammsitz der Häuptlingsfamilie Cirksena. Als 1744 mit dem Aussterben des Fürstengeschlechts die Burg an Preußen fiel und zur finanziellen Belastung wurde, verfügte Preußen den Abriss. Nur Vorburg mit Tor und ein Eckturm blieben erhalten, hinter deren historischen Mauern man heute „Burgferien“ machen kann.

In der beschaulichen Herrlichkeit Dornum zeugen das barocke Wasserschloss und die  Beningaburg vom einstigen Sitz ostfriesischer Häuptlinge. Die Norderburg ist eine der drei Burgen, die um 1400 vom Herrschergeschlecht Attena errichtet wurden, gefolgt von den Häuptlingen der Konkenas, ein Jahrhundert später das Geschlecht der Beningas. Ende des 17. Jh. wurde die Norderburg zu einem barocken Wasserschloss umgebaut. Der damalige Bauherr von Closter ließ über dem Eingangsportal den heute noch gern genannten Spruch „Neid ist mir lieber als Mitleid“ anbringen. Die Westerburg wurde 1514 zerstört. Die ehemalige Osterburg um 1450, jetzt Beningaburg, beherbergt ein Hotel-Restaurant.



 

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