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- von Köhlers Forsthaus

Upstalsboom – Symbol Friesischer Freiheit.

Der Upstalsboom, ein mittelalterlicher Versammlungsort, liegt versteckt in einem kleinen Waldstück im Auricher Ortsteil Rahe. Der Name Upstalsboom setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: “Upstal” steht für ein eingezäuntes Flurstück und “Boom” für Baum. Eigentlich bezeichnet das im engeren Sinn einen gemeinschaftlich genutzten (Weide)Grund.

Upstalsboom ist aber ein Sinnbild für die Freiheit der Friesen. Diese Stätte ist im ost-friesischen Küstenraum von größter historischer und symbolischer Bedeutung – es ist ein Symbol der Friesischen Freiheit.

Ein Zitat von 1240 beschreibt die Besonderheit: “Der Stamm der Friesen ist nach außen frei, keinen anderen Herrn unterworfen”. Bis heute gilt die Friesische Freiheit als eine Besonderheit Ostfrieslands.

Der Upstalsboom war während der Zeit der Friesischen Freiheit im 13. und 14. Jahrhundert die Versammlungsstätte der Abgesandten der friesischen Landesgemeinden, der „Sieben Seelande“. Sie regelten dort das Zusammenleben innerhalb der Landesgemeinden und vertraten den Bund politisch nach außen.

Das Upstalsboom-Denkmal wurde 1833 von der Ostfriesischen Landschaft auf dem mittelalterlichen Grabhügel in Form einer etwa 5 m hohen Stein-Pyramide errichtet. In der Zeit des Nationalsozialismus sollte das Gelände des Upstalsboom zu einem Thingplatz umgestaltet werden. Diese Pläne kamen aber nicht mehr zur Ausführung, so dass das Aussehen des Geländes seit 1879 weitgehend unverändert ist. Eigentümer des Areals ist die Ostfriesische Landschaft.

Im Rahmen unserer geführten Oldtimer- und Cabriotouren „Route 66 in L. A. (Landkreis Aurich)“ ist der Upstalsboom nach Anfahrt über eine Allee ein schöner Boxenstopp, wo die interessante Geschichte der Friesischen Freiheit erklärt wird.

Mehr auch zu lesen auf Wikepedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Upstalsboom

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