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von Köhlers Forsthaus

Ausflug ins Ammerland

Die Parklandschaft Ammerland ist die nächste Nachbarregion zu Ostfriesland und wie kaum eine andere Gegend ausgestattet mit vielen Parks und Gärten.





Eine Symphonie in Grün verzaubert Besucher mit Rhododendronparks und dem „Park der Gärten – und mittendrin die „Perle des Ammerlandes“, das Zwischenahner Meer und mit 545 ha der drittgrößte Binnensee Niedersachsens, ein Eldorado für Wassersportler.

Das Moorheilbad Bad Zwischenahn mit zahlreichen Geschäften, Boutiquen und Lokalitäten zeigt außerdem in dem Freilichtmuseum „Ammerländer Bauernhaus“ das Landleben früherer Zeiten. Ein Muss ist der „Spieker“, wo man die bekannten Zwischenahner Aale zelebriert bekommt.

Apen gilt als das Paradies für Naturliebhaber aufgrund der Marschlandschaft aus zahlreichen Wasserläufen und grünen Wiesen. In Apen befindet sich auch die älteste Schinkenräucherei des Ammerlandes von 1748.

Edewecht ist durch eine ursprüngliche Moorlandschaft zwischen Mühlen und Mooren geprägt. Sehenswert die St.-Nikolai-Kirche von 1242 mit dem einzigartigen hölzernen Glockenturm.

Rastede präsentiert sich mit prachtvollen Residenzen und malerischen Parkanlagen. Ein besonderes Highlight ist das Rasteder Schloss mit dem herrlichen Schlosspark Ellernteich.

Westerstede ist die Rhododendronstadt im Ammerland, hier findet alle vier Jahre Europas größte Rhododendronschau, die „Rhodo“ statt – die nächste in 2022.

Wiefelstede ist mit 800 ha großen Waldgebieten der waldreichste Urlaubsort in der Parklandschaft Ammerland.

Natürlich fehlen auch im Ammerland keine Windmühlen. Eine Mühle-Rarität steht bei Ocholt, die Howieker Wassermühle von 1608. In der Ortschaft Westerscheps stehen zwei funktionstüchtige Windmühlen: ein Galerie-Holländer und eine Erdholländer-Windmühle.

Fotos WA Baumfalk