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Aurich

Aurich hat viel zu bieten. Nicht nur Einheimische sondern auch Gäste fühlen sich hier wohl! Die Stadt hat genügend Programm für Ihre Freizeit zu bieten. Ob beim Verweilen am Wochenmarkt, einen gemütlichen Plausch in einem Café oder einem Shoppingbummel.


Aurich, eine lebendige Einkaufsstadt. Geschäfte mit namhaften Marken, hübsche Geschenkboutiquen und Spezialitätengeschäfte. In den kleinen Lohnen hat sich so manch besonderer Laden „versteckt“.

Anziehungspunkt und “gute Stube” ist der 150 m lange und 50 m breite Marktplatz mit der gläsernen Markthalle und dem 25,5 m hohen Sous-Turm.

Ein Rundgang durch Aurich

Die Stiftsmühle, ein fünfstöckiger Galerieholländer und mit 29,95 m die zweithöchste Mühle Ostfrieslands, ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Aurich. Aus 17 Meter Höhe können Besucher auf der begehbaren Galerie einen eindrucksvollen Rundblick über Aurich und die umliegende Geest- und Moorlandschaft genießen.  Die Lambertikirche, erbaut 1832-1835, mit sehenswertem spätgotischen Schnitzaltar aus dem ehemaligen Kloster Ihlow. Im Historisches Museum gibt es umfangreiche Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte Aurichs. Sonderausstellungen.

Ems-Jade-Kanal

Er zieht sich einmal quer über die ostfriesische Halbinsel und verbindet auf einer Länge von 72 km Emden am Dollart mit Wilhelmshaven am Jadebusen. Er verläuft dabei durch urtypische Landschaften mit beeindruckenden Schleusen und Brücken. Aurich liegt direkt am Kanal und bietet mit seinem Hafen viele Freizeitangebote, z. B. einer Paddel- & Pedalstation oder das Fahrgastschiff MS “Stadt Aurich”.

Moor-/ Dörpmuseum

Das Moormuseum Moordorf befasst sich auf einer 3,2 ha großen Moorfläche mit der Moorkolonisation in Ostfriesland. Das Museum stellt die harten Lebens- und Arbeitsbedingungen dar: Wohnkultur, Torfabbau, Moorbrandkultur und Buchweizenanbau. Authentisch nachgebaute Lehmhäuser, originale Steinbauten und Soden/Plaggenhütten vermitteln die armseligen Bedingungen im 20. Jh.

Dörpmuseum Münkeboe, ein Museum zum Anfassen, das einen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der ostfriesischen Moorkolonisten gibt. Zu sehen gibt’s Handwerk mit Sägewerk und Stellmacherei, Handel (Bäckerei und Kolonialwarenladen) sowie eine Dorfschule, Windmühle, Destille, ein Gulfhof u. v. a. m.

Kloster Ihlow / Upstalsboom

Im 350 Hektar großen Ihlower Wald liegt die Zisterzienser-Klosterstätte Ihlow mit Klostergarten und archäologischem Park sowie Rekonstruktion des Klosters als Holz-Stahl-Skulptur in Originalgröße mit einer Höhe von fast 45 m. Eine offene Wendeltreppe zur Plattform in 30 m Höhe bietet eine schöne Aussicht auf den Ihlower Forst und die Umgebung. Die Ihlower Klosterkirche war mit 68 m Länge und 35 m Breite damals die größte Kirche zwischen Bremen und Groningen, sie wurde 1529 als Folge von Reformation und Säkularisation zerstört.

Upstalsboom - diese einfache Steinpyramide ist das Symbol der Friesischen Freiheit und für den Zusammenhalt aller Friesen.