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Mühlentour in Aurich

Das Wahrzeichen von Aurich ist schon von weitem sichtbar, die Stiftsmühle von 1858, ein 28,2 m hoher fünfstöckiger Galerieholländer mit umfangreichem Mühlenfachmuseum.


Doch Aurich kann mit noch mehr Mühlen aufwarten: im Ortsteil Haxtum steht ein schmucker zweistöckiger Galerieholländer von 1853, in Sandhorst ebenfalls ein schöner zweistöckiger Galerieholländer von 1908. Im Ortsteil Egels steht ein dreistöckiger Galerieholländer von 1884, in dem ein Landhandel untergebracht ist.

Mühlen prägen seit Jahrhunderten das Gesicht der ostfriesischen Landschaft sowie des angrenzenden Oldenburger Landes. Soweit bekannt, datieren die frühesten Windmühlen aus der Zeit von 1100 bis 1200 v. Chr. Die erste Windmühle in Ostfriesland, in der Nähe von Esens, wird 1424 urkundlich erwähnt. Lt. Mühlenverzeichnis gibt es im Raum Ostfriesland und Oldenburg 78 Windmühlen. Eine ganz besondere und die einzige in Ostfriesland steht in Dornum: eine Bockwind- oder Ständermühle von 1626. Eine der wenigen erhaltenen und sorgsam restaurierten Kokermühlen steht in Ihlow-Riepe, die zur Entwässerung diente. Der älteste funktionsfähige Galerieholländer Deutschlands ist die Peldemühle von 1741 in Wittmund. In Hage steht die mit 31 m höchste Windmühle Deutschlands, ein fünfstöckiger Galerieholländer.